Randgruppen der Gesellschaft infiltrieren Fussballfanszene (Borussen)

verfasst von sob(R) - "Borussenbastion Südniedersachsen" - 15.04.2018, 11:01:49

Man sieht zunehmend, dass augenscheinlich kranke Teilbereiche der Gesellschaft die grossen Menschenansammlungen im Fussballfanumfeld und die damit lockende Annonymität für ihre perversen Triebeshandlungen als geeignete "Spielwiese" frequentieren. Wenn hier nicht SCHNELLSTENS KONSEQUENT Einhalt geboten wird, dann bedeutet das mittelfristig das Aus für das FussballVERGNÜGEN in Gemeinsamkeit, so wie WIR es immer lieber gelernt haben. Eine Selbstregulierung von innen aus der Mitte der wahren Fans heraus ist dabei ganz augenscheinlich nachhaltig gescheitert, wenn man die Eskalation der negativen Trends der letzten Jahre bewertet. Es scheint deutlich ein Eingreifen der Behörden und Organe von aussen unausweichlich zu werden. Vor einigen Jahren ärgerte und schämte man sich maßlos, wenn man im Zusammenhang von eigenen Fanansammlungen und Sonderzugfahrten von Hauereien, Zugbeschädigungen und Belästigungen Unbeteiligter hörte. Was DA allerdings in den letzten 1-2 Jahren an Nachrichten zunehmend bei solchen "Events" kommt, macht einem Angst und verleidet einem in solchen Zeiten geradezu sich per Trikottragen öffentlich solchen Gruppen als zugehörig zu zeigen. Ich kann garnich mehr soviel fressen, wie ich kotzen möchte. Es macht einfach keinen wirklichen Spass mehr...

---
Fussball ist die schönste Nebensache der Welt!
Borussia Mönchengladbach ist eine Herzenssache!

Antworten auf Posting:
15390 Postings in 415 Threads, 875 registrierte User, 121 User online (6 reg. User, 115 Gäste)